Der letzte Walzer. Rudolf Buchbinder
RUDOLF BUCHBINDER
DER LETZTE WALZER
33 Geschichten
über Beethoven, Diabelli
und das Klavierspielen
Dieses Buch entstand nach Gesprächen zwischen Rudolf Buchbinder und Axel Brüggemann, aufgezeichnet von Axel Brüggemann.
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© 2020 by Amalthea Signum Verlag, Wien
Alle Rechte vorbehalten
Umschlaggestaltung: Elisabeth Pirker/OFFBEAT
Umschlagfoto: © Rita Newman
Lektorat: Martin Bruny
Herstellung und Satz: VerlagsService Dietmar Schmitz GmbH, Heimstetten
Gesetzt aus der 12/15,5 pt Adobe Garamond Pro
und der Brevia
Designed in Austria, printed in the EU
ISBN 978-3-99050-173-3
eISBN 978-3-903217-55-3
Inhalt
Variation Nr. 1Leitmotiv meines Lebens
Variation Nr. 2Für Elise und für Profis
Variation Nr. 3Das Marketing-Genie
Variation Nr. 4Wanderung durch Wien
Variation Nr. 5Jedem Komponisten ein Baum
Variation Nr. 6Der kuriose Komponist
Variation Nr. 7Beethoven lässt sich bitten
Variation Nr. 8Vom intimen zum großen Konzert
Variation Nr. 9Das ungehörte Testament
Variation Nr. 10Was ich (nicht) denke, während ich spiele
Variation Nr. 11National und international
Variation Nr. 12Schubert, das andere Genie
Variation Nr. 13Die ersten Kompositionen treffen ein
Variation Nr. 14Künstler spielen für ein Autograf
Variation Nr. 15Czernys Beethoven
Variation Nr. 17Ich zieh den Hut vor seinem Mut
Variation Nr. 18Antonia von Brentano
Variation Nr. 19Geheimnis einer Locke
Variation Nr. 20Der Uraufführer Hans von Bülow
Variation Nr. 21Andere über die Variationen
Variation Nr. 22Beethovens Mozart
Variation Nr. 23Was für ein Krickelkrackel
Variation Nr. 24Variation und Veränderung
Variation Nr. 25Üben mit einem Komponisten
Variation Nr. 26Gedanken eines Klavierspielers
Variation Nr. 27Beethoven und das Geld
Variation Nr. 28»Raptus-Variation«
Variation Nr. 29Beethoven für die Jugend
Variation Nr. 30Wem gehört Beethoven?
Variation Nr. 31Gedanken zum 250. Geburtstag
Variation Nr. 32Beim Betrachten einer Beethoven-Büste
Variation Nr. 33Zurück zu sich selbst
Zum Weiterlesen und Nachblättern
Thema
Kaum ein anderes Werk begleitet mich so lange und so intensiv wie Ludwig van Beethovens Diabelli-Variationen. Im Jahr 1819 schickte der Wiener Musikverleger Anton Diabelli