System des transzendentalen Idealismus. Friedrich Wilhelm Schelling
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System des transzendentalen Idealismus
Friedrich Wilhelm Joseph Schelling
Inhalt:
Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling – Biografie und Bibliografie
System des transzendentalen Idealismus
§ 1. Begriff der Transzendental-Philosophie
§ 3. Vorläufige Einteilung der Transzendental-Philosophie
§ 4. Organ der Transzendental-Philosophie
Erster Hauptabschnitt. Vom Prinzip des transzendentalen Idealismus
Erster Abschnitt. Von der Notwendigkeit und Beschaffenheit eines höchsten Prinzips des Wissens
Zweiter Abschnitt. Deduktion des Prinzips selbst
Zweiter Hauptabschnitt. Allgemeine Deduktion des transzendentalen Idealismus
I. Deduktion der absoluten im Akt des Selbstbewußtseins enthaltenen Synthesis
II. Deduktion der Mittelglieder der absoluten Synthesis
Erste Epoche, von der ursprünglichen Empfindung bis zur produktiven Anschauung
Zweite Epoche. Von der produktiven Anschauung bis zur Reflexion
Dritte Epoche. Von der Reflexion bis zum absoluten Willensakt
E. Aufgabe: zu erklären, wodurch dem Ich das Wollen wieder objektiv werde
Fünfter Hauptabschnitt. Hauptsätze der Teleologie nach Grundsätzen des transzendentalen Idealismus
§ 1. Deduktion des Kunstprodukts überhaupt
§ 2. Charakter des Kunstprodukts
Allgemeine Anmerkung zu dem ganzen System
System des transzendentalen Idealismus, F. W. Schelling
Jazzybee Verlag Jürgen Beck
86450 Altenmünster, Loschberg 9
Deutschland
ISBN: 9783849634902
www.jazzybee-verlag.de
Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling – Biografie und Bibliografie
Deutscher Philosoph, geb. 27. Jan. 1775 zu Leonberg in Württemberg, gest. 20. Aug. 1854 im Bad Ragaz in der Schweiz, studierte in Tübingen und Leipzig, wurde 1798 auf Fichtes Betrieb und durch Goethes Verwendung als außerordentlicher Professor der Philosophie nach Jena berufen, wo er sich an die Romantiker Fr. und A. W. Schlegel, dessen Frau, die geistreiche Karoline, er später heiratete, anschloss, folgte aber schon 1803 einem Ruf nach Würzburg und 1806 einem als Generalsekretär der königlichen Akademie der bildenden Künste nach München, wo er vom König Maximilian Joseph in den Adelstand erhoben wurde. Infolge einer literarischen Fehde mit F. H. Jacobi, dem damaligen Präsidenten der Akademie, verließ er 1820 München und hielt eine Zeitlang in Erlangen Vorlesungen, bis er 1827 als ordentlicher Professor der Philosophie nach München an die neuerrichtete Universität zurückberufen ward. Hier, bald zum Wirklichen Geheimen Rat sowie zum Vorstand der königlichen Akademie der Wissenschaften ernannt, blieb er, bis er vom König Friedrich Wilhelm IV. (1840) nach Berlin berufen wurde. An der dortigen Universität begann er unter außerordentlichem Zudrang Vorlesungen über »Philosophie der Mythologie und Offenbarung«, die von Paulus nach einem nachgeschriebenen Heft ohne die Genehmigung Schellings herausgegeben wurden, wodurch ein für den klagenden Autor schließlich ungünstig auslaufender Prozess wegen Nachdrucks entstand. Infolge des an diesen Rechtshandel sich knüpfenden Skandals und auch infolge der Enttäuschung, welche die anfänglich mit großer Spannung erwartete neue philosophische Wendung gebracht hatte, verzichtete S. auf eine weitere Lehrtätigkeit und lebte seitdem abwechselnd in Berlin, München und andern Orten. In zweiter Ehe war er seit 1812 mit Pauline Gotter verheiratet. In Ragaz, seinem Sterbeort, ließ ihm der König Maximilian II. von Bayern 1856 ein