Beziehungswirklichkeit im Personalmanagement des christlichen Krankenhauses - Proprium und strategischer Erfolgsfaktor. Wolfgang Schell

Beziehungswirklichkeit im Personalmanagement des christlichen Krankenhauses - Proprium und strategischer Erfolgsfaktor - Wolfgang Schell


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       1.2.2 Zentraler Ausgangspunkt des SHRM: der Mitarbeiter als „strategischer Erfolgsfaktor“

       1.2.3 Das Zueinander von Unternehmens- und Personalstrategie

       1.2.4 Funktionen eines Strategischen Personalmanagements

       1.3 Der Ansatz des SHRM nach Walter A. OECHSLER

       1.3.1 Integrative Abstimmung der Elemente Strategie, Struktur, HRM

       1.3.2 Der Human-Resource-Kreislauf

       2. Elemente des Strategischen Human Resource Managements im Krankenhaus

       2.1 Umweltkontext

       2.1.1 Politische Einflüsse

       2.1.2 Wirtschaftliche Einflüsse

       2.1.3 Kulturelle Einflüsse

       2.2 Strategie

       2.2.1 Strategisches Management im Krankenhaus

       2.2.2 Strategieentwicklung und Leitbilder

       2.2.3 Beispiel Führungsgrundsätze

       2.3 Struktur

       2.3.1 Organisationsstruktur des Krankenhauses

       2.3.2 Organisationsentwicklung

       2.3.3 Beispiel Führungssysteme und Mitarbeiterorientierung

       2.4. Human Resource Management

       2.4.1 Personal als strategischer Erfolgsfaktor

       2.4.2 Beispiel Führungsstil

       2.4.3 Unternehmenskultur und Betriebsklima

       3. Der Human-Resource-Kreislauf im Krankenhaus

       3.1 Personalauswahl – Anforderungen und Kompetenzen

       3.2 Dienstleistungsprozesse

       3.3 Personalbeurteilung

       3.4 Personalbelohnung

       3.5 Personalentwicklung

       4. Resümee: Beziehungswirklichkeit im Ansatz des SHRM

       4.1 Zielbestimmung

       4.2 Personalität

       4.3 Communialität

       III. Theologischer Grund – Beziehung in Gott

       1. „Deus caritas est“ – aktuelle Anstöße für das christliche Krankenhaus

       2. Beziehungswirklichkeit –Ansatzpunkte der theologischen Anthropologie

       2.1 Gottebenbildlichkeit des Menschen

       2.2 Würde und Gefährdung des Menschen

       3. Beziehungswirklichkeit und Aspekte der Trinitätstheologie

       3.1 Trinitätslehre – zwischen geschichtlicher Erfahrung und negativer Theologie

       3.1.1 Ausgangspunkt: geschichtliche Erfahrungen

       3.1.2 Ausweglosigkeit der Auswege

       3.1.3 Trinitätslehre als Grenzaussage

       3.2 Positive Elemente einer Trinitätslehre

       3.2.1 Einheit und Vielheit

       3.2.2 Das Wesen des Personbegriffs

       3.2.3 Die Absolutheit des Relativen

       4. Leben in Beziehung – trinitarische Prinzipien des gelebten Christentums

       4.1 Prinzip „Sein-Von“

       4.2 Prinzip „Sein-Für“

       4.3 Prinzip „Sein-Mit“

       4.4 Zusammenschau: Prinzip „Liebe“

       5. Trinitarische


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