Erotik Stories und Geschichten 6 - 602 Seiten. Anita Bergler

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lesen auch schon mal etwas ähnliches getan und auch Spaß daran gehabt! Ich will mich jetzt nicht noch

       mehr darüber auslassen sonder zum Wesentlichen kommen! Ich bin eine Frau, wie man sagt, in den

       besten "Jahren".

       Ich bin 31 Jahre alt, lebe mit meiner Tochter von neun Jahren allein! Ich bin nicht unglücklich darüber,

       ich genieße meine Selbständigkeit und bin auch nicht gewillt, eine feste Beziehung einzugehen, jedenfalls

       jetzt noch nicht. Ich bin berufstätig, verdiene nicht schlecht, habe einen großen Bekannten- und

       Freundeskreis, aber dennoch habe ich auch noch große Lust auf Sex. Und wenn man so manchmal allein

       ist, dann überkommt es einen, so auch an diesem Tag! Ich hatte mir vorgenommen, meine Tochter war bei

       meinen Eltern, ein ganz entspannendes Bad zu nehmen, ich freute mich riesig darauf, ganz allein, ohne

       störendes Gerufe meiner Tochter, die ja immer irgend etwas von mir will. Das heiße Wasser strömte in

       die Badewanne, schöne Musik kam aus der Anlage, die Vorfreude auf das Bad war himmlisch. Ich muß

       dazu sagen, daß ich sonst immer dusche, weil das schneller geht. Nun, das Bad hatte ich mir heute

       verdient! Ich zog mich aus, um ganz langsam in das heiße Wasser, das mit einem Teppich Badeschaum

       bedeckt war, zu tauchen. HIMMLICH!

       Die wohlige Wärme des Wassers tat gut ich fühlte mich traumhaft und eine leichte Schläfrigkeit machte

       sich breit, ich genoß diesen Zustand. Aber nach einiger Zeit fing ich an meinen Körper zu streicheln, ich

       liebkoste meine Brüste, ich merkte, wie mein Unterleib zu brennen anfing. Ich fuhr mir meinen Fingern

       über meine Scham und ertappte mich dabei, wie ich unter Zwang meine Klitoris, erst ganz sacht, dann

       immer fester rieb. Es war ein sehr schönes Gefühl. Ich versuchte meine Nippel mit den Lippen und

       Zähnen zu erreichen, was mir auch gelang, ohne meine Hände zu benutzen. Ich stand wie unter Zwang,

       ich lutschte meine Nippel und ertappte mich dabei, wie ich meine steil aufragenden Brustwarzen mit den

       Zähnen erst leicht und dann immer fester beknabberte. Erst tat es etwas weh, doch der leichte Schmerz

       verlor sich schnell und machte einem seltsamen Gefühl Platz, als wenn eine direkte Verbindung zu

       meinem Unterleib bestand. Je fester ich in meine Nippel biß, um so mehr verstärkte sich das Gefühl einer

       Explosion in meinem Unterleib. Dieses Gefühl machte süchtig und ich versuchte eine Erlösung herbei zu

       führen, mit anderen Worten, ich versuchte einen Orgasmus zu bekommen. Ich trieb dieses Spiel weiter

       und weiter, wie von einem Zwang beflügelt. Ich kann dieses Gefühl gar nicht richtig beschreiben, nur so

       viel sei gesagt, es war ein traumhaftes Gefühl und ich explodierte schlagartig, dieser Orgasmus war so

       intensiv, wie ich ihn lange nicht empfunden habe. Das warme Wasser tat seine Wirkung ich versuchte nun

       dieses Gefühl noch einmal zu aktivieren aber es schien nicht zu funktionieren. Da kam mir die Idee mich

       doch intensiv mit meiner Lustgrotte zu beschäftigen, ich stimulierte meine Klitoris und merkte, daß ich

       wieder so ein kribbeln bekam. Nun versuchte ich immer tiefer mit meinen Fingern zu gehen, ich wollte

       mein innerstes erforschen. Zwei Finger flutschten so in meine Grotte, ohne nennenswerten Widerstand,

       ich versuchte es mit der ganzen Hand, wie von einem Zwang geleitet, nur meine Fingerringe, ich trage an

       jedem Finger einen, hinderten mich daran. Aber das war kein Problem, die Ringe waren schnell

       abgestreift, das warme Seifenwasser half mir dabei. Nun, jetzt versuchte ich es noch einmal, ruhig und

       gefaßt. Ich mußte nur eine andere Sitzposition einnehmen, ich war wie von Sinnen, ich hatte den Ehrgeiz

       so tief wie möglich mit meiner Hand in mich einzudringen. Ich war gelöst, entspannt und eine ungeheure

       Geilheit beflügelte mich, es ging wie von selbst. Meine ganze Hand bis zum Handgelenk verschwand in

       meinem Unterleib. Ich konnte meine Gebärmutter mit den Fingern ertasten. Ich wollte noch tiefer in mich,

       aber mich hinderte nur meine verkrampfte Stellung daran. Ich versuchte es mit verschiedenen Positionen,

       immer die ganze Hand in mir. So verharrte ich viele Minuten, ich weiß nicht genau, wie lange, aber ich

       wollte diese Position ewig beibehalten. Ich bewegte meinen Arm und meine Finger ganz behutsam hin

       und her. Der Anblick war für mich so erregend und faszinieren, wie meine Hand in meinem Unterleib

       verschwunden war, daß es mich fast vor Wollust umbrachte.

       Ich konnte in meiner Grotte mit meiner Hand alles ertasten, es war ekstatisch. Nun versuchte ich meine

       zweite Hand in mich einzuführen, aber das gelang nur mit vier Fingern, einerseits war die Stellung sehr

       unbequem, anderseits riskierte ich vielleicht einen Dammbruch. Ich versuchte meinen Kitzler mit der

       anderen Hand zu manipulieren, was mir auch gelang, bis mich ein ungeheurer Orgasmus schüttelte. Es

       war ein unbeschreibliches Gefühl! Irgendwann werde ich dieses Experiment noch mal versuchen. Nach

       diesem Bade war ich so herrlich erschöpft und fühlte mich wie ein Schulmädchen, daß beim Rauchen

       erwischt worden ist.

       Besuch mit Tochter

       Es war ein Samstagabend, und meine Eltern hatten für 20:00 Uhr Geschäftspartner zum Essen eingeladen.

       Ich mag diese Abende nicht sonderlich gerne, und hatte vor mich an meinen Computer zurückzuziehen.

       Als es dann um 20Uhr klingelte, kam ich kurz zur Tür um den Besuch zu begrüßen... und siehe da, das

       Ehepaar hatte seine Tochter mitgebracht.

       Und was für eine... sie hatte ein schwarzes Kleid an, das recht kurz geschnitten war, so dass ich gut ihre

       sexy Beine sehen konnte. Ließ ich meinen Blick höher wandern, so sah ich eine schlanke Taille und einen

       schön geformten Busen, der sich dezent unter ihrem Kleid abzeichnete. Auch ihr Gesicht war perfekt: Sie

       hatte blaue Augen und einen schönen, erotischen Mund. Ihr goldblondes, schulterlanges Haar

       perfektionierte ihr Auftreten.

       Ich merkte bereits wie mein Schwanz begann, Regungen zu zeigen. Ich gab ihr die Hand, und sie lächelte

       genauso künstlich wie sie auch meine Eltern anlächelte... sie wirkte ziemlich eitel. 'Na toll', dachte ich

       mir, 'Wieder so eine dumme eingebildete Kuh, na ja egal.' Damit hatte ich sie abgeschrieben.

       »Wir gehen gleich ins Theater, und du willst wirklich nicht mit?« fragte meine Mutter mich zum zehnten

       Mal an diesem Tag.

       »Nein, das sagte ich doch bereits.«

       Fest entschlossen, dass dies die letzten Worte von mir heute Abend waren, zog ich mich in mein Zimmer

       zurück. Dort spielte ich ein wenig gelangweilt Computer, und chatete etwas im Internet.

       Um circa 21 Uhr hörte ich wie oben die Haustür zuging...'Ja! Sie sind endlich weg.' dachte ich. Endlich

       konnte ich machen wonach mir schon den ganzen Abend war, nämlich nach Pornos. Ich zog mit etwas

       bequemes an, und holte mein Pornovideo aus dem Schrank, wo es


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