Erotik Stories und Geschichten 6 - 602 Seiten. Anita Bergler
Frau.“
Michael ging voraus und George bewunderte sein hübschen Hintern. Er fragte sich ob Diener etwas von
seinem Interesse vermutete. Er rückte heimlich seinen Steifen zurecht und trat an Michael vorbei in den
Salon.
„Alexandra.“
„George, wie schön sie zu sehen.“„Alexandra, ich muss es ihnen sagen: ich begehre sie. Tag und Nacht
kann ich nur an sie denken. Seit ich sie zum ersten mal sah sehe ich ihr Bild in jedem Augenblick vor mir.
Meine Lenden stehen in Flammen. Erlösen sie mich.“ George geht einen Schritt vor und lässt sich vor ihr
auf die Knie fallen. Seine Augen blicken flehentlich zu ihr auf.„Oh nein, was sagen sie da. Ich bin eine
verheirate Frau.“ Alexandra versucht ihre Überraschung zu verbergen. Lag doch der Schlüssel ihre Lust
zu stillen so nah. Sie hatte gewusst, dass er etwas von ihr wollte. Hatte bisher aber immer abgelehnt aus
Angst davor ihren guten Ruf zu verlieren. Doch nach der letzten Nacht alleine war ihr alles egal.
„Dann ist alles verloren. Noch heute Abend werde ich meinem Leben ein Ende setzen. Wo ein Leben
ohne eine Erlösung durch sie doch wie die Hölle ist.“„Nein, warten sie. Vielleicht ist nicht alles verloren.
Schon längst empfinde auch ich zärtliche Gefühle für sie, aber wagte es nicht sie zu äußern aus Angst vor
Entdeckung.“„Seien sie unbesorgt, das Geheimnis bleibt gewahrt.“ George schaute auf und beugte sich
vor. Seine Lippen fanden Alexandras Hals und sie erbebte unter den tausend Küssen. „Wie
leidenschaftlich sie sind. Ich schmelze dahin.“
George Mund wandert nach unten und erreicht Alexandras Dekolleté, welches er mit Küssen bedeckte. Er
hob die großen Brüste heraus und saugte an den Brustwarzen. Mit viel Geschick ließ er seine Zunge um
die steinharten Knospen kreisen. Alexandra wand sich in ihrer Wollust. Die Hitze zwischen ihren
Schenkeln stieg ins Unermessliche. Nach kurzer Zeit glitt er weiter nach unten. Seine Hand griff unter
ihren Rock und wanderte nach oben bis zu den Oberschenkeln.
„Was tun sie.“
„Ich führe sie ins Paradies. Genießen sie den Augenblick.“
Er hob ihren Rock. Er küsste ihre Beine bis zu den Oberschenkel. Ihre Pflaume lag saftig und voll für ihn
bereit. Sie schob ihm ihren Schoss entgegen und er begann sie sanft mit der Zunge zu verwöhnen. Sie
wurde immer wilder und rutschte auf dem Stuhl hin und her. Ihre Hände ergriffen seine Kopf und presste
ihn gegen ihre Spalte. Immer heftiger bewegte sie sich. Ihr Säfte verteilten sich über sein ganzes Gesicht.
Aber das war nur die Vorspeise. Sie wollte das Hauptgericht. Sie ergriff ihn am Kragen und zog ihn hoch.
„Nehmen sie mich. Stoßen sie mich wie sie noch keine Frau vor mir gestoßen haben. Bis zum Anschlag
will ich ihn in mir spüren.“
Er stand auf und stürzte sich auf sie. Er führte harten Schwanz an ihren Eingang und stieß zu. Alexandra
fühlte sich wie im siebten Himmel. Schon seit so langer Zeit vermisste sie das Gefühl eines männlichen
Körpers der sich gegen den ihren presste. Sie spührte seinen Dicken in ihrer Lust. Sein Mund fand den
ihren. Sie schmeckte ihren eigenen Saft auf seinen Lippen und Gesicht. Das machte sie nur noch wilder.
Sie träumte oft von anderen Frauen. Dann roch sie an ihren Händen, die ihr noch bis vor kurzen Freude
bereitet hatten und leckte über ihre Finger. Immer näher trug sie jetzt Georges Schwanz zur Ekstase.
George genoss jede Bewegung. So lange hatte er auf diesen Moment der Vereinigung gewartet. Er spührte
seinen Schwanz in ihr. Ihre Feuchtigkeit schien seinen Unterleib bei jedem Stoß in ein warmes Meer zu
tauchen. Da schellte die Haustür. Ein Gedanke kam in Alexandras Kopf. Es konnte nur ihr Mann sein.
„Oh nein, dass kann nur mein Mann sein. Er kommt früher zurück. Er darf sie nicht in diesem Zustand
hier finden. Schnell, die Dienstboten bringen sie hinaus...“ Michael.“ Die Tür ging auf und Michael kam
herein. George hatte gerade noch Zeit gehabt, seinen Steifen wieder in seine Hose zu zwängen. Michael
hatte wie immer vor der Tür heimlich das Treiben beobachtet. Er war wie die beiden leider auch nicht
zum Ende gekommen.
„Bringen sie Mr. Desmont hinaus. Dann sehen sie nach wer an der Tür ist.“ „Jawohl, Madam“
Aufgewühlt folgte George dem Diener, er ihn durch die Küche zum Lieferanteneingang führte. George
griff nach Michaels Hand. überrascht schaute der Diener ihn an. George sah die Ausbuchtung an der Hose
des anderen. Seine Hand griff danach und massierte die Stelle sanft.
„Sie haben uns beobachtet“, sagte George in dem festesten Ton zu dem er in seinem jetzigen Zustand
noch fähig war. „Sie haben uns beobachtet und sich dabei selbst verwöhnt. Welch eine Verschwendung.“
Michael starrte sein Gegenüber erschreckt an. „Ahh. Ja, das habe ich.“ Seine Geilheit wurde wieder
größer, dank Georges einfühlsamen Berührungen. Seine Hose war jetzt offen und sein dicker Stengel
wurde von George großer Hand verwöhnt. „Wo ist ihr Zimmer?“ Bevor Michael antworten konnte kam
eine andere Stimme aus dem Hintergrund. „Und was ist mit mir?“
Beide Männer schauten in die Richtung aus der die Stimme kam. Sophie hatte eine Hand unter ihrem
Rock während die andere ihren freigelegten Busen streichelte. George streckte nur die Hand aus. Kurz
darauf waren sie in Michaels Zimmer. Drei nackte Leiber pressten sich verschwitzt auf dem engen Bett
aneinander. Haut rieb sich an Haut. Heiße Münder saugten und lutschten an Genitalien. Feuchte Finger
drangen in Körperöffnungen. Dann kniete Sophie. Michael war in ihren Anus eingedrungen, während sein
Geliebter den seinen bearbeitete. Zuerst kam Michael in Sophies Hintern. George zog seinen Schwanz
heraus und spritzte auf die Gesichter der beiden anderen. Alle drei küssten sich.
„Michael schuldet mir ja schon einen Gefallen, aber ihre Hilfe könnte ich auch gebrauchen, George.“
Sophie schaute ihn fragend an.„Worum geht es denn?“, fragte George.„Also es geht um Miss
Bennings....“
Unterdessen hatte sich Alexandra Bennings ins Badezimmer zurückgezogen. Ihre Finger rieben wie wild
zwischen ihren Beinen, aber es konnte ihren Hunger nach Sex nicht stillen. Sie stürmte in ihr
Schlafzimmer und warf sich aufs Bett. In ihrer Schublade fand sie ihren schon so oft benutzten Dildo. Sie
spreizte die Beine und rammte ihn sich hinein. In ihrem Kopf war alles durcheinander. In diesem Moment
öffnete sich die Tuer.
„Oh, entschuldigen sie Madame. Ich wollte nicht stören.“ Mit viel Mühe und Not schaffte es Sophie einen
entsprechenden Ausdruck auf ihrem Gesicht zu zeigen und ihr Grinsen zu verbergen. „Sophie, was
machst du hier?“„Was möchten