Erotik Stories und Geschichten 6 - 602 Seiten. Anita Bergler
Küssen der Innenseite ihrer Schenkel verfiel er in
Trance. Seine Zunge streifte über ihre Lenden, ihre Schamlippen, die die Berührungen anschwellen
ließen. Mehrmals ließ er seine Zunge über ihre Schamlippen fahren und sog dabei ihren Duft ein. Nicht
bei allen Frauen, die er hatte, tat er dies auch wirklich gern. Bei Eva war das anders. Ihr Duft zog ihn in
ihren Bann, ließ ihn noch heisser werden. Nachdem seine Hand ihr schwarzes Schamhaar gestreichelt
hatte, zog er ihre Schamlippen auseinander. Deutlich zeigte sich ihm nun die Perle ihres Kitzlers. Seine
Zunge umtänzelte sie, was nicht ohne Wirkung auf Eva blieb. Sie hatte längst ihre Augen geschlossen und
sich zurückgelegt.
Nun konnte sie ihr Stöhnen nicht mehr zurückhalten. Sie legte ihre Beine um seine Schultern und
stemmte sich seinem gierigen Mund entgegen. Seine Hände suchten und fanden ihre Brüste. Er preßte sie,
streichelte sie, liebkoste sie. Daniels Erregtheit übertrug sich auf sie. Immer fester drückten Evas Beine
ihn an sich. Sein ungestümer Rhythmus erregte sie derart, daß es ihr kam. Daniel legte sich neben sie,
küßte sie. Eva konnte ihren eigenen Geschmack auf seiner Zunge spüren.
Langsam kam Eva wieder zu sich. Es kann doch nicht sein, daß jemand dermaßen die Kontrolle über
mich übernimmt, sagte sie zu sich. Langsam ließ sie ihre Fingernägel über seinen Oberkörper gleiten, fuhr
ganz leicht über seinen Schwanz hinweg. Sein Schlucken zeigte ihr, daß sie es richtig anstellte. Sie legte
ihre Finger auf seinen Mund und ließ ihn ihre Finger küssen. Dann legte sie sie auf seine Eichel und
umspielte sie ganz behutsam. Zuwenig um ihn zu genügen, zuviel um ihn bei Verstand zu lassen. Sie
beugte sich zu ihm herunter. Sie wußte was er jetzt wollte und gab es ihm nicht. Sie zog sein Vorhaut
zurück und umschloß seine Eichel indem sie ihre Lippen fest zusammenpreßte. Sie konnte spüren, wie er
in ihrem Mund wuchs. Daniel hob sein Becken an, um ganz in ihren Mund einzudringen, doch Eva wich
ihm aus. Ihre langen Fingernägel fuhren seinen Schaft entlang, ihre Zunge neckte ihn. Ein Gefühl das ihn
wahnsinnig machte. Er sah Eva an, wie sie seinen besten Freund betrachtete. Sie grinste ihm zu. Dann
beuge sie sich so vor, daß ihre Brustwarzen die Spitze seines Schwanzes berührten, umkreisten. Allein der
Anblick machte ihn geil.
Er konnte nicht mehr anders und packte sie bei ihren Haaren und zog ihren Kopf zu seinem Schwanz
runter. Als ob Eva nur darauf gewartet hätte, begann sie an seiner Eichel zu saugen. Endlich seinen
Schwanz zu lutschen. Und das, wie er zugeben mußte, sehr gekonnt. Ihr Mund, ihre vollen Lippen, die
seinen kleinen Freund umspielten machte ihn so heiß, daß er es schon kommen fühlen konnte. Just in dem
Moment, der ihm Erlösung versprach, brach Eva das Spiel ab. Ich habe noch viel vor mit dir, flüsterte sie
in sein Ohr. Er wollte sich schon gerade auf sie stürzen, sie nehmen, als sie sich auf ihn setzte. Das ist
jetzt meine Runde, ich bin nicht für schnelle Befriedigung zu haben, flüsterte sie ihm zu. Er fühlte wie ihr
Schamlippen sich langsam auf sein hartes Glied senkten, spürte ihre Feuchtigkeit auf seinem Schwanz.
Unbeholfen versuchte er, in sie zu stoßen, doch sie zog sich zurück. Rieb ihre feuchte Fotze an seinem
Schwanz, aber gewährte ihm keinen Einlaß.
Dieses Spiel wiederholte sich einige Male. Daniel geriet außer sich. Was machst du mit mir, ich dreh
durch. Es soll sich niemand beschweren, daß wir unseren Informanten nicht genug Betreuung zukommen
lassen würden. Antwortete sie, drückte ihr Kreuz durch und ließ ihre dicken Titten vor seinem Gesicht
kreisen. Ach, jetzt bin ich also schon Informant. Schmunzelte er. Aber gut, bei solchen Waffen gebe ich
mich geschlagen. Sagte er und fing eine ihrer Knospen mit seinem Mund und begann an ihr zu saugen. Im
selben Moment senkte sich Eva auf ihn nieder. Sein Schwanz glitt ohne Probleme in sie und sie begann
ihn zu reiten. Auch sie war mittlerweile schon wieder so heiß, daß sie eine zweite Welle in sich anrollen
spürte. Sie preßte ihre inneren Muskeln zusammen um ihn mit sich kommen zu lassen, als er sie auf
einmal packte, von sich riß und aufs Bett drückte. Gut, jetzt meine Runde. Sagte er, preßte ihre Schenkel
auseinander, hielt ihre Arme fest in seinem Griff und drang in sie ein. Sie konnte gerade noch ihre Beine
um ihn schlingen, als er sie mit solcher Gewalt zu ficken begann, daß es ihr schon nach ein paar Stößen
kam, und ihm mit ihr.
Nachdem sie eine Weile in den Armen gelegen hatten, stand Eva auf, zündete sich eine Zigarette an und
setzte sich neben Daniel. Ehrlich gesagt, ist es für mich eine Erleichterung über ein paar Dinge zu
sprechen. Und ich vertraue dir. Du weißt was du schreiben darfst und was nicht. Ich bin mittlerweile
schon viel zu tief drin in der ganzen Geschichte, also pass auf: . . .
Das Labor
Es war ein regnerischer Tag im Spätherbst und ich trudelte in der Chemiefirma ein, in welcher ich zur
Zeit meine Ausbildung absolvierte. Ich hatte mich schon auf einen ziemlich öden Tag im
Ausbildungslabor eingerichtet, da all meine Kollegen, außer einer unserer angehenden Laborantinnen,
Urlaub hatten oder krank waren. Der einzige Vorteil, den ich dieser Situation momentan abgewinnen
konnte, war der Umstand, daß das Labor zumindest warm und trocken war.
Meine Kollegin war schon da. Sie stand vor ihrem Schrank und zog ihren dicken Wollpulli aus. Es war
ein Anblick, der einem die Knie weich werden ließ. Ihre Bluse spannte sich über ihren schönen, großen
Brüsten, während sie den Pulli mit gekreuzten Armen nach oben über den Kopf zog. Meine Kehle wurde
schlagartig trocken, als ich diese kleine, süße Blondine in dieser Pose sah, so daß ich mich unweigerlich
räuspern mußte. Anjas Kopf flog förmlich herum. Sie blickte mich mit einem leicht errötetem Gesicht an
und sagte dann: " Hi, hast du mich jetzt aber erschreckt. Ich hab dich gar nicht bemerkt. Stell dir vor ich
hätte die Bluse jetzt auch noch ausgezogen." Auf ihrem Gesicht machte sich ein Lächeln breit, das ich als
verdammt herausfordernd empfand. "Oh Mann," dachte ich, "warum konntest du dich auch nicht
beherrschen." " Ich wage kaum dran zu denken. ", entgegnete ich mit etwas unsicherer Stimme. Anja
sagte nur sporadisch: "Tja, selbst Schuld, da ist dir wohl was entgangen." Wieder machte sich dieses
unbeschreibliche Lächeln auf ihrem hübschen Gesicht breit. Langsam fing der Morgen an mir zu gefallen.
" Ist unser Doc eigentlich schon da ? " fragte ich. " Nein, bis jetzt noch nicht. Wundert mich auch, wir
haben schon 7 Uhr 40, da sitzt er sonst schon das erste Mal auf dem Klo. " antwortete Anja, während sie
ihren Laborkittel überstreifte. " Ich gehe jetzt erstmal Kaffee kochen." fügte sie hinzu. " Mach das ! " rief