Erotik Stories und Geschichten 6 - 602 Seiten. Anita Bergler
"Das klingt
zumindest ehrlich." Corinna nickte. "Und wie kommen Sie dazu, hier einfach einzubrechen und uns zu
beobachten?" "Ich bin nirgendwo eingebrochen!", widersprach Manfred. "Na, auf die Erklärung bin ich
gespannt." Da Corinna weiterhin nichts sagte, erzählte Manfred die ganze Geschichte von Anfang an.
"Und was haben Sie jetzt vor?", fragte Manfred zum Schluss. "Wollen Sie mich anzeigen?" "Darf ich
mal?" Corinna deutete auf das Fernglas. Ihr war klar, dass sie den Jungen unmöglich bei der Polizei
melden konnte, ohne sich selbst zu verraten und versuchte so Zeit zu gewinnen.
Manfred nickte und Corinna warf einen Blick hindurch. "Und wir haben nichts geahnt." Kopfschüttelnd
richtete sie sich wieder auf. "Also gut, wie viel?" "Wie, wie viel?", fragte Manfred verblüfft. "Wie viel
wollen Sie haben, damit Sie den Mund halten." "Ach so..." Manfred schüttelte den Kopf und lachte kurz
auf. "Nein, ich werde niemandem etwas verraten. Ich war nur hier um..." Er stockte. "Und das ganz schön
oft." Corinna sah bedeutungsvoll auf die Spermaflecken. "Drei bis fünf Mal..." "Das ist aber von mehr als
drei oder fünf Mal.", lachte Corinna. "Jedes Mal, meine ich." "Jedes Mal?" Corinna sah unwillkürlich auf
Manfreds eingeschrumpften Schwanz, der immer noch aus seiner Hose hing. "Donnerwetter!" Verschämt
hielt sich Manfred wieder die Hände vor, konnte aber nicht verhindern, dass sich sein Schwanz unter
Corinnas Blick wieder regte. Je mehr er versuchte, es zu verhindern, desto schlimmer wurde es.
"Entschuldigung, ich...", stammelte Manfred. "Schon gut.", wehrte Corinna ab. "Ich glaube, ich bin nicht
ganz unschuldig daran." Trotz ihrer Worte machte sie keine Anstalten, ihren Blick abzuwenden.
Manfred sah deutlich, wie sich ihre Brustwarzen versteiften und das richtete seinen Schwanz mit einem
letzten Ruck vollends auf. Auch Corinna versuchte ihre Reaktion zu unterdrücken, kam aber genauso
wenig dagegen an, wie Manfred. "Vielleicht sollten Sie sich erst einmal richtig anziehen.", meinte
Corinna. "Das würde ich gerne machen, aber..." Manfred versuchte vergeblich, seinen widerborstigen
Schwanz zurück in die Hose zu stopfen. "Will er nicht?" Corinna konnte sich ein Grinsen nicht
verkneifen. "Sonst sind Sie aber wohl kaum mit offener Hose von hier weggegangen." "Nein, bestimmt
nicht, aber da habe ich ja auch..." "Eben." "Sie meinen, ich soll..." Manfred sah die breit grinsende
Baronin verdattert an. "Ich kann doch nicht... Ich meine, wenn Sie zusehen..." "Du hast uns doch auch
zugesehen.", widersprach Corinna. "Das wäre jetzt also nur fair." "Aber..." Manfred starrte Corinna an,
die sich auf einen Mauervorsprung gesetzt hatte und sich mit den Armen nach hinten abstützte. Ihre dünne
Bluse spannte sich über den vollen Brüsten, so dass es für Manfred aussah, als ob die Knöpfe jeden
Moment wegplatzen mussten. Bei dem Anblick würde er es nie schaffen, seine Hose wieder zu schließen.
Zögernd nahm er seine linke Hand weg und umfasste seinen Schwanz mit der rechten. Corinna nickte ihm
aufmunternd zu. Langsam fing Manfred an, seinen Schwanz zu reiben und schob die Vorhaut über der
dicken, roten Eichel hin und her. "Mut hast du ja." Corinna setzte sich gerade und knöpfte langsam ihre
Bluse auf. Manfreds Bewegungen wurden schneller, als er den knappen, fast völlig durchsichtigen BH
sah, der sich bis zum Zerreißen spannte, als Corinna die Bluse abstreifte. "Nein...nicht.", sagte Manfred,
als sie auch den BH öffnen wollte. "Aha, ein Wäscheliebhaber.", lachte Corinna. "Das tut mir jetzt aber
leid." Mit den letzten Worten öffnete sie ihre Hose und entblößte ihre feuchten, glatt rasierten
Schamlippen. Aber Manfred wusste ja schon, dass die Baronin meistens auf ihren Slip verzichtete. Mit
einem leisen Seufzen rieb Corinna mit den Fingern durch ihre glitzernde Spalte. Dann sprang sie auf und
streifte ihre Hose mit wackelnden Hüften ganz ab. Ein letztes Mal zögerte sie noch, bevor sie vor Manfred
in die Hocke ging und nach seinem Schwanz griff, der bei der Berührung heftig zuckte. Langsam, um
Manfred nicht zu schnell spritzen zu lassen, bewegte Corinna ihre Hand hin und her und griff mit der
anderen gleichzeitig zwischen ihre weit gespreizten Beine. Dann stand sie ganz plötzlich auf. "Warte
hier." Corinna drückte Manfred, der sich auch aufrichten wollte, wieder auf seinen Stuhl zurück und lief,
nackt wie sie war, die Treppe hinunter. Gleich darauf sah Manfred sie über den Hof zum Haus laufen.
Manfreds Gedanken rasten. Sollte er sich nicht doch lieber davon machen? Oder hatte er hier die Chance
seines Lebens. Er beschloss, einfach noch abzuwarten und beobachtete durch sein Fernglas, wie die
Baronin ins Haus stürmte. Silke erschrak sichtlich, als ihre Mutter plötzlich so unerwartet herein kam,
aber als sie erkannte, wer sie bei ihrer Lieblingsbeschäftigung störte, atmete sie nur erleichtert auf und
streckte die Arme aus. Manfred ärgerte sich, dass die Batterien für das Mikrofon leer waren. Zu gern hätte
er gehört, was die Beiden sich zu sagen hatten. Es ging ein paar Mal hin und her und Silke wechselte die
Gesichtsfarbe mehrmals von blass nach rot und umgekehrt. Jedes Mal, wenn sie in Richtung des Turmes
sah, zuckte Manfred zurück, auch wenn sie ihn unmöglich sehen konnte. Schließlich nickte sie.
Zuerst noch zögernd, aber dann nachdrücklich und Manfred konnte ihr "Okay", von ihren Lippen ablesen.
Gespannt wartete er, bis Corinna wieder bei ihm war. "Du hast gesagt, dass du auch keinen Wert darauf
legst, dass jemand erfährt, was du hier gemacht hast. Vielleicht können wir uns da ja arrangieren." "Klar."
Manfred nickte. "Meine...Unsere Bedingung ist...", verbesserte sich Corinna. "Niemand, aber auch
wirklich niemand, darf erfahren, was hier passiert oder passieren wird. Solltest du dich nicht daran halten,
wäre das für Silke und mich zwar ziemlich peinlich, aber ich verspreche dir, dass es für dich noch
wesentlich unangenehmer sein wird. Und dafür würden nicht nur meine Anwälte sorgen. Ist das klar?"
"Sonnenklar." Manfred nickte wieder. "Aber...wie sieht die andere Seite des Handels aus?" "Jetzt sag
bloß, dass du nicht gesehen hast, was ich gerade gemacht habe." Corinna deutete breit grinsend auf das
Fernglas. "Glaubst du etwa, dass ich mit Silke über das Wetter gesprochen habe?" "Hm, eigentlich nicht."
Manfred wurde zwar wieder rot, grinste aber zurück. "Also, einverstanden?" "Einverstanden! Von mir
erfährt keiner auch nur ein Wort." "Na, dann...."
Corinna deutete einladend die Treppe hinunter. Manfred stieg hinunter und stellte mit einem kurzen Blick
über die Schulter fest, dass ihm Silkes Mutter immer noch nackt folgte. Er konnte immer noch nicht
glauben, was mit ihm geschah und hoffte nur, dass er nicht träumte. Probeweise kniff er sich in den Arm,
war danach aber auch nicht wesentlich überzeugter. Als Corinna die Tür zu Silkes Zimmer aufstieß sah er,
dass Silke sich ein kurzes Hemd übergeworfen hatte.