Überstunden - über 600 Seiten. Helene Falter
ja . . . so . . . , ja mach weiter!“ prustete
sie stotternd in höchster Erregung und bewegte ihre Muschi über seinem Ding immer schneller
und heftiger, bis sie völlig erschöpft war und nur noch an ihm hing. Er musste aufpassen, dass er nicht
mit seinem Schwanz in ihre Vagina eindrang, denn der Eingang schwebte immer ganz dicht an seiner
Eichel vorbei.
Erschlafft aber glücklich und zufrieden hing sie nun an ihm, die Schenkel noch immer um seine Hüften,
die Arme um seinen Hals und den Kopf an seinen gelehnt. Ihr Atem ging schwer aber heftig. Seine
Hände hielten noch immer ihren jetzt ruhigen Po und streichelten ihn.
Beide sagten sie kein Wort, waren ganz ausgelaugt von ihren Taten, doch sah man ihnen an, das sie
glücklich waren.
„Komm,“ sagte er und ließ ihren Po los, „zieh dein Höschen wieder an, wir müssen langsam wieder
raus, die Anderen wundern sich bestimmt schon.“ sagte er flüstern und ließ sie langsam ins Wasser
gleiten. Sie öffnete nun ihre Schenkel und stellte sich wieder auf die eigenen Beine. Er gab ihr ihr Höschen,
das er in seiner Badehose deponiert hatte und sie zog es ohne zu murren an.
Noch einmal konnte er einen Blick auf ihr glattrasiertes Mäuschen werfen, was ihn noch einmal heiß
werden ließ, dann verstaute er aber doch wieder seinen Penis in seiner Hose, was noch recht schwierig
war.
„Das war schön,“ sagte sie, als sie Hand in Hand langsam zum Strand liefen, „das war wirklich sehr
schön, hat es dir auch etwas gefallen?“
„Klar hat es mir gefallen, doch für mich ist wichtig, das es für dich schön war und das du es selbst gewollt
hast.“ sagte er auch ganz leise zu ihr und sah sie an. „Ich musste nur aufpassen, das er nicht in
dein Loch rutscht.“ fügte er dann noch lachend hinzu.
„Das wäre dir bestimmt lieber gewesen, oder?“
„Ich gebe ehrlich zu, ja, aber mir hat deine Muschi auch so gut gefallen.“
Dann waren sie am Strand angelangt, aber keiner fragte, weshalb sie so lange im Wasser waren. Sie
legten sich in die Sonne und ließen sich bräunen und trocknen.
An diesem Tag passierte nichts mehr so besonderes, sie gingen noch ein paar Mal ins Wasser, sonnten
sich und spielten Karten mit den Anderen. Es war wie immer.
Am Abend gingen ihre Eltern und die Tante Gassi und telefonieren und im Haus blieben sie, ihr Bruder
und er. Sie saßen auf dem Sofa und spielten zu dritt Karten.
Sie verstand es gut sich so hinzusetzen, das er ihr unter das Röckchen sehen konnte und sein Blick
auf den Slip fiel. Ein kleines Bärchen sah ihm von dort entgegen, das auf den Slip vorn aufgedruckt
war. So wurde er abgelenkt und verlor auch oft, was ihm aber nichts ausmachte.
„Setzt dich richtig hin, dein Bärchen macht mich ganz nervös.“ sagte er, als ihr Bruder auf dem Klo
war.
„Brauchst ja nicht hinzusehen.“ gab sie lächelnd zurück.
„Das Bärchen zieht meinen Blick aber magisch an und meine Gedanken spielen verrückt, wenn ich
daran denke, das unter dem Slip ein herrliches Mäuschen ist.“ sagte auch er lächelnd und streichelte
zart ihren Schenkel. Auch sie lächelte und hielt seine Hand auf ihrem Schenkel fest.
„Ich denke auch an dein Ding, es war schön, wie er mit meinem Kätzchen gespielt hat.“
„Mit einem rasiertem Kätzchen, ohne Schnurrhaare.“ sagte er lachend und auch sie musste lachen.
Dann kam aber ihr Bruder wieder zurück und sie spielten weiter.
Spät am Abend ging es zu Bett. Sie schlief bei ihren Eltern im Haus und er mit ihrem Bruder in einem
Raum. Er dachte noch lange an sie und ließ den Tag und das Geschehen Revue passieren und
schlief bald darüber ein.
Sie war noch recht aufgewühlt, als sie im Bett lag. Aus dem Zimmer ihrer Eltern drang kein Laut. Auch
sie dachte an das Geschehene und an ihre erste Berührung mit einem Penis. Es war schön als seine
Eichel ihren Kitzler reizte, es war schön, als sie durch ihre Spalte strich und es war schön, wie er sie
berührt hatte. Noch immer hatte sie das Gefühl, seine Hände auf ihrem Po zu spüren, wie sie ihn
drückten und streichelten. Sie rollte sich im Bett von Einer auf die andere Seite und konnte einfach
nicht einschlafen. Seine Finger hatten nur ein oder zweimal im Wasser ihr Kätzchen berührt und das
auch noch durch den Stoff, aber es blieb fest in ihren Gedanken und ließ erneut heiße Schauer durch
ihren Körper rasen. Gedankenverloren legte sie ihre Hände in den Schoß und ihre Schenkel schlossen
sich fest darum. Ihre Handflächen lagen auf ihrer Muschi und sie spürte genau ihren Schlitz.
>In dem Schlitz war heute sein Ding!< fuhr es ihr durch den Kopf und bildlich stellte sie es sich noch
einmal vor. >Seine Eichel hat den Kitzler berührt, hat ihn gerieben<. Es war schön, das Gefühl!
Mit beiden Händen rieb sie sich über ihre glatte Scham, vom Venushügel bis hinunter zum Po.
>Ach ja.< entfuhr ihr ein sehnsüchtiges Stöhnen und ein Zittern durchdrang sie. Ihre Finger glitten über
ihren Bauch und sie drehte sich von der Einen auf die Andere Seite. Sie massierte sich ihren
Bauch, doch wurden ihre Finger schon nach kurzer Zeit von ihrem Schoß magisch angezogen.
Sie lag auf dem Rücken, die Beine angezogen und leicht gespreizt. Ihre Finger zeichneten den Rand
des Slips nach, glitten vom Bund am Bauch zum Bund am Bein. Warme Wellen durchdrangen ihren
jungen Körper. Leise stöhnte sie lustvoll. >Er hätte mich richtig ficken sollen, anstatt mit seiner Eichel
meinen Kitzler zu reizen<, sagte sie zu sich selbst, >mich da zu kitzeln, schaff ich auch allein<.
Kratzend glitten die Fingerspitzen über den Slip und reizten ihre Scham, zeichneten den Schlitz nach
und drückten etwas in den Schlitz hinein. Die großen Schamlippen wurden wulstiger und dicker und
die kleinen schienen größer zu werden. >Was war das für ein Gefühl, seinen Penis am Kitzler zu fühlen!
Was wird das erst für ein Gefühl sein, ihn in die Scheide zu bekommen!<.
Geistesabwesend glitten ihre Finger bald in ihr Höschen, streichelten den kahlen Venushügel und fingerten
an den Schamlippen herum. Ihre Schenkel zuckten und auch in ihrem Innern zog sich etwas
zusammen. Ihre Fingerspitzen fanden das kleine Zäpfchen, den Kitzler, der sich unter den kleinen
Lippen versteckt hielt.
>Da hätte ich einen Mann mit einem richtigen Schwanz, und was tue ich, ich