Überstunden - über 600 Seiten. Helene Falter
zu reden, was ihm aber nicht gelingen wollte, denn sie blieb hartnäckig.
„Du kannst mir doch aber sagen, warum du es gern tust oder was daran so schön sein soll.“ Bohrte
sie erneut.
„Das ist wirklich nicht so einfach.“ Sagte er, doch sie ließ nicht locker, „ich hätte gar nicht damit anfangen
solle. Aber es ist einfach schön eine Muschi zu küssen und mit der Zungenspitze die Schamspalte
zu erkunden, den Kitzler zu berühren und bis zur Vagina vorzudringen und auch diese Öffnung mit der
Zunge zu erkunden. Sicher wirst du wissen, wie schön das Gefühl ist, wenn du mit deiner Muschi
spielst. Du tust es mit dem Finger und ein Junge tut es dabei mit seiner Zunge, die noch viel weicher
und empfindsamer ist als ein Finger.“ erläuterte er.
Sie bekam einen roten Kopf und sah ihn verlegen an.
„Was ist?“ fragte er und hielt ihrem festen Blick stand, „war etwas nicht richtig?“ wollte er weiter wissen.
„Doch, doch, ich habe, glaube ich, verstanden was du meinst, kann es mir aber immer noch nicht richtig
vorstellen.“
„Du sollst es dir auch nicht vorstellen, dazu hast du noch genügend zeit,“ sagte er und richtete sich auf
und saß nun neben ihr und schaute auf sie herab, „du sollst es nur vergleichen, gedanklich, nicht in
Echt.“
Wieder trat eine Pause ein. Das Mädchen hing wieder ihren Gedanken nach und er konnte ganz ruhig
ihren herrlichen, schönen und schlanken Körper betrachten. Sicher spielte er mit dem Gedanken, das
Mädchen zu verführen. Immer wieder wurde sein Blick von ihrem Schoß angezogen, immer wieder
sah er ihre kleine Muschi vor sich, den glatten Venushügel und den kleinen Schlitz, der sich unter dem
Stoff des Höschen abzeichnete und der ihre Vagina verschloss. Doch immer wieder kam ihm aber
auch das Alter des Mädchens in den Sinn, das ihm vor mehr zurück hielt. Aber es war schon sehr verlockend
was dort vor ihm lag.
Langsam versank dann aber die Sonne und es wurde Zeit aufzubrechen. Er sammelte alle Hand- und
Badetücher zusammen und das Mädchen zog sich ihren Rock an. Sie schauten noch einmal zurück,
fanden aber nichts, was sie vergessen hatten und gingen zum Haus. Jeder hing seinen Gedanken
nach und niemand sprach ein Wort.
Am Haus angekommen packte er alles aus und hing die Tücher zum trocknen auf, legte ihre Sachen
zusammen, wobei er auch einen Slip von ihr fand, in dem noch ihre Binde klebte. Ein kleiner Blutfleck
war noch zu sehen. Er legte auch ihn zu ihren Sachen und ging dann duschen. Als er zurückkam saß
sie schon auf dem Sofa. Ihr Haar war noch ganz nass. Sie schaute ihn ganz verlegen an. Er bekam
diesen Blick mit und fragte sie als er sich neben sie setzte:
„Was ist den, habe ich was ausgefressen?“
„Nein, aber danke, das du meine Sachen zusammen gelegt hast.“ Sagte sie und zog ihr Füße auf das
Sofa, wobei sie sich leicht berührten. Noch immer war sie ganz rot im Gesicht.
„Da brauchst du dich doch nicht zu bedanken,“ meinte er und verstand noch immer nicht ganz, was
sie meinen könnte.
Ihre Füße berührten seine Schenkel und ihr Rock gab den Blick auf ihre Schenkel frei. Auch ihren Slip
konnte er sehen, der mit bunten Bärchen bedruckt war und ihren Po bedeckte.
„Doch, wegen dem Slip.“ Meinte sie und sah ihn immer noch verlegen an.
„Ach, die Binde? Das braucht dir doch nicht peinlich zu sein, das ist doch ganz normal. Ich habe zwar
kein Mädchen und weiß nicht ganz damit umzugehen, sonst hätte ich die Einlage auch rausgenommen.“
Sagte er darauf hin und streichelte zart ihren Schenkel, was sie sich gefallen ließ und blieb an
ihrem Fuß hängen.
„Ich hab nicht mehr daran gedacht, aber es war mir doch sehr peinlich.“
„Ist schon gut Kleines.“ Sagte er weiter und streichelte sie erneut zärtlich und sacht, wobei sein Blick
immer wieder auf den Slip traf.
Das Gespräch schlief dann aber ein, weil gemeinsam mit den Anderen gespielt wurde. Sie hatte aber
nun keine Scheu mehr, wenn er ihren Slip sehen konnte. Er hatte eigentlich das Gefühl, das sie es mit
Absicht tat. Bisher hatte sie sich so bewegt, das kaum ein Blick auf ihre Unterwäsche frei war.
Spät am Abend trennten sie sich und gingen schlafen.
* * *
Als er am nächsten Morgen aufstand und ins Zimmer kam, saß sie schon am Tisch und kramte in den
Süßwaren her um.
„Guten Morgen, schon ausgeschlafen?“ fragte er erstaunt, als er sie sitzen sah.
„Guten Morgen, nein, eigentlich nicht. Mama war aber andauernd auf dem Klo und da konnte ich nicht
mehr schlafen und bin mit ihr dann aufgestanden. Jetzt sind sie Brötchen holen und Papa schläft
noch.“
Er setzte sich zu ihr auf das Sofa. Sein Haar war noch ganz zerzaust und er hatte auch nur seine
Nachthose an. Sie lag nicht fest am Körper und so konnte sie gut sehen, was unter dem Stoff der Hose
war und wenn sie sich bemühte, konnte sie auch in den Beinen hineinsehen.
Die Sonne schien schon kräftig ins Zimmer hinein und er lächelte sie an.
„Dann werde ich mich mal auch fertig machen.“ Sagte er und stand auf.
Als er vor ihr stand, beulte seine Hose stark aus und sie konnte den Penis gut erkennen. Er zupfte an
der Hose, damit sich der Penis nicht so stark abzeichnen sollte, doch schaffte er es nicht und wollte
deshalb so schnell wir möglich ins Bad.
„Ganz schön!“ sagte sie und hielt ihn an der Hose zurück. Die Hose spannte sich und der Penis zeichnete
sich noch stärker ab und sie schaute sich das ganz genau an.
„Tja, du bist flach und bei mir steht es.“ Sagte er lächelnd und machte sich dann aber doch frei und
ging ins Bad. Als er wider heraus kam, hatte er einen enganliegenden Slip an und das Haar war gekämmt.
Sein Körper war schon schön gebräunt.
„Schade, jetzt ist nichts mehr zu sehen.“ Meinte sie traurig, als er sich wieder zu ihr setzte.
„Warum sollte man auch, ist doch uninteressant.“
„Ich fand es ganz interessant,“ meinte sie, „Ich hab das doch noch nie gesehen, jedenfalls nicht in Natur.“
„Wirst du noch alles kennen lernen.“ sagte er und seine Finger glitten über ihre nackten Schenkel und
Füße. „Dazu hast